Oft denken wir beim Stillen nur an eine Geschichte zwischen Mama und Baby. Aber was, wenn Stillen auch ein Abenteuer für Paare wäre? Die Rolle des Vaters oder Co-Parents ist in dieser Erfahrung entscheidend, weit mehr als nur ein Zuschauer! Tatsächlich haben Sie viel zu gewinnen, wenn Sie eine aktive und unterstützende Rolle übernehmen, damit das Stillen für die ganze Familie ein ruhiger und erfüllender Moment wird. Sie fragen sich wie? Wir haben einige Tipps für Sie!
8 Ideen, um Ihren Platz im Stillen zu finden
1. Informieren Sie sich!
Entgegen der weit verbreiteten Annahme ist das Stillen für jede Mutter nicht unbedingt ein automatischer Reflex. Es erfordert Vorbereitung, und Sie können ein Teil davon sein! Wenn Sie sich über die Vorteile des Stillens, mögliche Schwierigkeiten und Fachleute, die man konsultieren kann, informieren, können Sie eine echte Unterstützung sein. Und ehrlich gesagt, werdende Mütter lieben es, wenn ihr Partner recherchiert und gute Ratschläge teilt. Verabschieden Sie sich von unaufgeforderten Ratschlägen von der Schwiegermutter und begrüßen Sie den Teamgeist!
2. Bieten Sie notwendige körperliche und emotionale Unterstützung
Stillen kann manchmal anstrengend sein! Milchbildung, wunde Brustwarzen, Müdigkeit, Zweifel… Die Stimmung der Mama kann darunter leiden. Hier kommen Sie ins Spiel: Ein nettes Wort, ein offenes Ohr oder sogar ein Scherz zur Auflockerung können wirklich den Unterschied machen. Denken Sie auch daran, ihren Alltag zu erleichtern: die Hausarbeit übernehmen, eine schnelle, aber nahrhafte Mahlzeit zubereiten oder sicherstellen, dass sie Wasser und alles hat, was sie für eine ruhige Stillzeit braucht. Und vor allem, unterstützen Sie ihre Nächte… Für das Baby aufstehen, die Position zum Stillen anpassen – das macht einen riesigen Unterschied!
3. Baby anders füttern
Ihr Baby braucht auch Ihre Hilfe bei den täglichen Pflegeaufgaben: Baden, Wickeln, kleine Massagen… Diese Momente der Nähe sind eine Möglichkeit, aktiv zum Wohl des Babys beizutragen. Sie können es auch wiegen, Hautkontakt haben oder ihm Lieder vorsingen, um seine kleinen Sorgen zu lindern. Kurz gesagt, das ist auch eine Art, das Baby zu nähren, aber mit Ihrer Liebe und Präsenz.
4. Hautkontakt ausprobieren
Man muss keine Mama sein, um Hautkontakt zu praktizieren! Es ist eine großartige Möglichkeit, eine enge Bindung zum Baby aufzubauen und ihm einen echten Moment der Geborgenheit zu schenken. Außerdem reguliert es seine Körpertemperatur und den Herzschlag. Das From Bump to Baby Bandeau ist ideal, um diese magischen Momente der Nähe zu verlängern: unisex und in Einheitsgröße passt es sich jedem an und ist super praktisch!
5. Lernen, wie man das Baby trägt
Tragen ist ein Muss, um die Bindung zum Baby zu stärken. Sie können es beruhigen, trösten und ihm ein Gefühl der Sicherheit geben. Das Beste? Ein Tragetuch Sweatshirt, das es Ihnen ermöglicht, das Baby ganz nah bei sich zu haben, mit freien Händen und dabei noch stylisch zu bleiben! Perfekt für Momente zu Hause oder Ausflüge. Und für noch mehr Praktikabilität ab der Geburt bietet das Carry & Pack eine intuitive und bequeme Tragemöglichkeit, die so schnell wie ein T-Shirt anzuziehen ist.
6. Eine Außenperspektive, um die Mama zu unterstützen
Natürlich wird die Mama stillen, aber sich zu informieren, mit ihr zu sprechen und die Bedeutung des Stillens zu verstehen, ist ein wertvolles Plus. Ohne die hormonellen Umstellungen der Nachgeburtszeit kann der Co-Parent eine objektivere Perspektive bieten, einen Abstand, den die Mama, die oft vom Wunsch, alles richtig zu machen, und den täglichen Herausforderungen überwältigt ist, manchmal nicht hat. Außerdem haben Sie mit den 28 Tagen Vaterschaftsurlaub (von denen sieben obligatorisch sind) eine echte Gelegenheit, sich schon in den ersten Wochen zu engagieren und der Mama wertvolle und ruhige Unterstützung zu bieten.
7. Mission „Späher“ beim Spaziergang
Mit dem Baby unterwegs zu sein, ist ein echtes Abenteuer! Wenn die Mama lieber privat stillen möchte, können Sie als Späher auftreten. Finden Sie eine ruhige Ecke, richten Sie einen kleinen bequemen Bereich (Kissen, Decke) ein und sorgen Sie dafür, dass sie ihre Ruhe hat. Eine kleine Geste für Sie, aber ein großer Komfort für sie!
8. Anders stillen
Wenn das Baby nicht an der Brust saugen kann, können Sie auf Fläschchen mit Muttermilch zurückgreifen. Und für die, die sich wirklich engagieren möchten, gibt es sogar das DAL (Hilfssystem für das Stillen), ein kleiner Schlauch, mit dem Sie das Baby an der Brust füttern können, während es so aussieht, als würde die Mama stillen. Eine tolle Möglichkeit, sich am Stillen zu beteiligen und gleichzeitig nahe beim Baby zu sein.
Ein wertvoller Beitrag für die ganze Familie
Sich im Stillen zu engagieren bedeutet nicht nur, der Mama zu helfen, sondern auch, die familiären Bindungen zu stärken. Die Vorteile? Eine stärkere Bindung zum Baby, eine ruhigere und erholte Mama und eine gerechtere Aufteilung der Aufgaben. Stillen ist nicht nur eine Mama-Angelegenheit, sondern ein Abenteuer, das man teilen sollte! Also, sind Sie bereit, voll und ganz in dieses schöne Abenteuer als Paar und Familie einzutauchen?